Jahressiegerehrung der Deutschen Slalom-Meisterschaften 2025 in Gaggenau

Jahressiegerehrung der Deutschen Slalom-Meisterschaften 2025 in Gaggenau©

Am 21. Februar 2026 fand im Unimog-Museum in Gaggenau die gemeinsame Jahressiegerehrung der Deutschen Rennslalom Meisterschaft (DRSM), Deutschen Slalom Meisterschaft (DSM) sowie des DMSB-Slalom-Junior-Cup (DSJC) statt. Fahrerinnen und Fahrer, Teams und Offizielle blickten im feierlichen Rahmen auf eine sportlich anspruchsvolle Saison zurück.

Die Moderation übernahm Achim Lammers, ehemaliger Slalomfahrer und heute im Sim-Racing aktiv, der souverän durch das Programm führte.

Im DMSB-Slalom-Junior-Cup belegte Philip Weber Rang vier und konnte fünf Saisonsiege erzielen. Platz drei ging an Nico Gutzeit, gefolgt von Elia Daub auf Rang zwei. Den Meistertitel sicherte sich erneut Max Weber, der nach erfolgreichen Jahren im Kartslalom auch im Automobilslalom seine Konstanz unter Beweis stellte.

In der Deutschen Slalom-Meisterschaft belegte Dominik Tiehmann Rang fünf, Sven Seidel wurde Vierter. Julian Schäffer erreichte als Dritter das Podium, Vizemeister wurde Nico Düe. Den Meistertitel gewann Lars Bröker mit einer perfekten Saisonbilanz von acht Siegen in acht Läufen.

In der Teamwertung der Deutschen Slalom-Meisterschaft belegte das „Racing Team Süd“ Rang drei vor dem „Zack Zack Slalom Racing Team“. Den Teamtitel gewann erneut der „OWL Slalom Express“, der mit insgesamt 21 Siegen und fünf zweiten Plätzen eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigte.

Auch die Deutsche Renn-Slalom Meisterschaft als schnellste Disziplin im Slalomsport wurde im Rahmen der Ehrung gewürdigt. Die Saison umfasste neun Veranstaltungen, von denen acht gewertet wurden. Saisonhöhepunkte waren unter anderem der Auftakt in Eggenfelden sowie der Lauf auf der Nürburgring-Mühlenbachschleife im Rahmen der DTM. Das geplante Finale in Oschersleben musste witterungsbedingt abgebrochen werden, sodass Groß Dölln das Saisonfinale bildete.

In der DRSM-Gesamtwertung belegte Jannik Sanin Rang fünf und verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr. Platz vier ging an Lars Bröker, Rang drei an Michael Thurner. Vizemeister wurde der Hamburger Vizemeister mit starken Leistungen in der Klasse G5. Den Meistertitel sicherte sich Florian Bodin mit acht Klassensiegen und sechs Gesamtsiegen, darunter ein neuer Streckenrekord beim Glasbach-Bergslalom.

Die Jahressiegerehrung im Unimog-Museum bildete einen würdigen Abschluss der Slalomsaison 2025 und unterstrich die Leistungsdichte und Vielfalt des deutschen Slalomsports.

 

Quelle: ADAC Südbayern e.V.
Mehr zum Thema Slalom auch auf der Automobil-Slalom-Seite des DMSB.

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